Sinotruck HOWO Euro2 Diesel 6×4 Schwerlast-Lieferwagen mit 12 Rädern HOWO 371 Muldenkipper
HOWO 6×4 Muldenkipper – Markt Simbabwe
Produktübersicht
DerHOWO 6×4 Muldenkipperist ein Schwerlast-Kipper, der für den Export gebaut wurde und für anspruchsvolle Transportaufgaben konzipiert ist: Steinbruchbetrieb, Straßenbau, Transport auf Bergwerksgeländen und allgemeiner Schüttguttransport. Auf Simbabwes Mischung aus Autobahnen, Landstraßen und Bergwerksgeländen bietet der HOWO 6×4 eine hohe Nutzlast, eine robuste Struktur und einfache Wartung – allesamt wichtig, um die Betriebskosten und Ausfallzeiten zu senken.
Wichtige Spezifikationen
- Antrieb:6×4
- Motor (Optionen):WD615 / Weichai / Cummins Diesel, 336-420 PS (250-310 kW)
- Emission:Euro II / Euro III (Motorauswahl konfigurierbar für Marktbedürfnisse)
- Getriebe:9 / 10 / 12-Gang manuell (FAST), optional automatisiertes Schaltgetriebe oder ZF-Getriebe
- Vorderachslast:7-8 t
- Hinterachslast (jeweils):13-16 t (Einzel- oder Doppelachsgetriebe verfügbar)
- GGW / Gesamtgewicht:typischerweise 25-40 t (konfigurierbar)
- Nutzlast:üblicherweise 16-30 t, abhängig von der Bauweise und den örtlichen Vorschriften
- Radstandoptionen:3400+1350 mm, 3500+1400 mm (variiert je nach Ausführung)
- Reifen:12.00R20 / 12R22.5 (10+1 Ersatzrad)
- Kraftstofftank:300-600 L (Aluminium-Stahl-Optionen)
- Kabine:HOWO Tages-/Schlafkabine, Klimaanlage, verstellbarer Luftfedersitz
- Muldenaufbau (Standardgrößen):6,0-8,5 m Länge × 2,3-2,6 m Breite × 1,2-1,6 m Höhe (Stahlstärke 4-8 mm, hochfester HARDOX / Q345 optional)
- Hydrauliksystem:ein- / zweistufiger Kippzylinder, Arbeitsdruck bis zu 20-25 MPa, Kippwinkel typischerweise 50-60°
- Bremsen:Voll-Luftbremssystem mit ABS (optional), Motorbremse verfügbar
- Lenkung:Servolenkung mit optionalem hydraulischem Verstärker
Hinweis: Alle Angaben sind typische Bereiche. Die endgültigen Spezifikationen hängen vom gewählten Untermodell und der Anpassung ab.
Konstruktions- und Karosseriedetails
- Rahmen:Schwerer Leiterrahmen mit verstärkten Querträgern für hohe Biegefestigkeit.
- Karosseriestahl:Verschleißfester Stahl (Optionen für dickere Platten oder abriebfester Stahl für den Bergbau).
- Heckklappe:Schwing-, verriegelbare Heckklappe oder multifunktionale Heckklappe (hydraulische oder mechanische Verriegelung).
- Seitenverstärkung:Volle Seitenrippen / Zwickel für den Transport von schwerem Gestein verfügbar.
- Rampen & Zubehör:Optionale Laderampen, Planensysteme, Werkzeugkästen, Leiter und Arbeitsleuchten.
Komfort & Sicherheit für den Fahrer
- Kabine:isoliert, leise, mit Klimaanlage, verstellbarer Lenksäule, ergonomischem Armaturenbrett.
- Sicht:große Spiegel, optionale Rückfahrkamera zum Kippen und Rückwärtsfahren.
- Sicherheit:ABS, Zweikreis-Luftbremsen, optionaler Geschwindigkeitsbegrenzer, optionales ROPS-Kabinen-Upgrade.
- Beleuchtung:Arbeitsleuchten hinten und an den Seiten für den Nachtbetrieb.
Leistung & Effizienz
- Kraftstoffverbrauch (typisch):~30-45 L/100 km oder 20-35 L/h unter Schwerlast – variiert je nach Last, Gelände und Fahrweise.
- Bergfahrleistung:starkes Drehmomentreserven und Motorbremsoptionen, die für das Binnenhochland und die Böschungen geeignet sind.
- Zuverlässigkeit:bewährte Antriebskomponenten und einfache Wartungspunkte halten die mittlere Reparaturzeit gering.
Häufige Optionen / Upgrades für Simbabwe
- Hochleistungs-Doppelachsgetriebe für maximale Traktion und Langlebigkeit.
- Verstärkter / dickerer Muldenaufbau (für Hartgestein).
- Größerer Kraftstofftank für lange Strecken von Beira/Maputo in die Binnenregionen.
- Bordwerkzeugkasten, Luftkompressor, Fernschmierleitungen.
- RHD- oder LHD-Konfiguration nach Kundenwunsch.
- Lokalisierte Kühlpaket für heiße/feuchte Klimazonen.
- Ersatzteilkits für die ersten 6-12 Monate.
Typische Anwendungen in Simbabwe
- Transport von Steinbruchgestein und Zuschlagstoffen (Tsholotsho, Mutoko usw.)
- Materialtransport und Tailings-Entfernung auf Bergwerksgeländen (Tete/Beira-Korridor-Operationen)
- Straßenbau (nationale und ländliche Straßen)
- Schüttguttransport für Baustellen und Hafenzuführungen vom Beira/Nacala-Korridor
Wartung & Ersatzteile
- Routinemäßige Kontrollen:tägliche Sichtprüfung, tägliches/wöchentliches Schmieren, Motorölwechsel alle 250 Stunden (oder gemäß dem Betreiberschema des Landes).
- Wartungspunkte:leicht zu öffnende Motorhaube, zentralisierte Filterstandorte, modulare Komponenten für schnellen Austausch.
- Ersatzteilversorgung:weit verbreitet über Sinotruk/HOWO-Händler und regionale Teilelieferanten; Empfehlung, Bremsscheiben, Filter, Reifen, Hydraulikschläuche und Blattfedern für abgelegene Standorte zu lagern.
- Schulung:Grundlegende Bediener- und Wartungsschulungen reduzieren die Betriebskosten und Ausfallzeiten.
Kundenfeedback
"Robust auf unebenen Straßen und gute Kraftstoffeffizienz auf unseren Strecken von Beira." – Steinbruchbetreiber (Südliches Afrika)
"Geringer Wartungsaufwand im Vergleich zu älteren Modellen; ideal für den Transport von schwerem Gestein." – Bauunternehmer (Region Simbabwe)
Häufig gestellte Fragen
F1 – Welche Nutzlast kann ich im realen Betrieb erwarten?
A1 – Die typische Nutzlast beträgt 16-30 t, abhängig von der Dicke des Aufbaus, der Achslast und den örtlichen zulässigen Gesamtgewichten. Geben Sie die Strecke und die Nutzlast an, um eine passende Konfiguration zu erhalten.
F2 – Kann der HOWO 6×4 Simbabwes Landstraßen und steile Abschnitte bewältigen?
A2 – Ja. Mit Doppelachsgetrieben, verstärktem Rahmen und geeigneten Übersetzungen ist der Lkw für gemischte befestigte/unbefestigte Strecken und moderate Steigungen ausgelegt.
F3 – Welche Motor-Emissionsstufen sind verfügbar?
A3 – Motoren werden üblicherweise als Euro II / Euro III für afrikanische Märkte geliefert. Euro IV/V-Optionen sind möglicherweise verfügbar, abhängig von der Motorauswahl und den lokalen Anforderungen.
F4 – Ist Rechtslenkung (RHD) verfügbar?
A4 – Ja. RHD oder LHD können nach Kundenspezifikation konfiguriert werden.
F5 – Wie hoch ist der typische Kraftstoffverbrauch?
A5 – Ungefähr 30-45 L/100 km oder 20-35 L/h unter Schwerlastbetrieb. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Nutzlast, Gelände, Fahrverhalten und Gangwahl ab.
F6 – Wie lange dauert die Lieferung von China nach Simbabwe?
A6 – Die Transitzeit variiert je nach Hafen und Versandbedingungen; die typische Vorlaufzeit beträgt 25-45 Tage ab Werk nach Beira/Maputo oder Durban (dann über Land). Bestätigen Sie die genauen Zeitpläne mit dem Lieferanten.
F7 – Sind Ersatzteile und Service vor Ort verfügbar?
A7 – Regionale Händler und Teilevertreter unterstützen Howo-Produkte in Südafrika; Bestätigen Sie die lokalen Lagerbestände mit Ihrem Lieferanten und erwägen Sie ein Teilekit für die ersten Monate.
F8 – Was ist die empfohlene Reifenspezifikation und Lebenserwartung?
A8 – 12.00R20 oder 12R22.5 empfohlen; Die Lebensdauer der Reifen hängt von der Belastung und den Straßenbedingungen ab – erwarten Sie, dass Reifen für den Schwerlastbetrieb mehrere zehntausend km auf gemischten Straßen halten.
F9 – Welche Aufbaumaterialien eignen sich am besten für den Steinbruchbetrieb?
A9 – Abriebfester Stahl (HARDOX oder dickere Q345-Platten) mit verstärkten Rippen wird für den Transport von stark abreibendem Gestein empfohlen.
F10 – Kann der Lkw mit einem Planen-/Abdecksystem ausgestattet werden?
A10 – Ja, hydraulische oder manuelle Planensysteme sind verfügbar, um ein Verschütten zu verhindern und die örtlichen Vorschriften einzuhalten.
F11 – Ist ABS Standard?
A11 – ABS ist als Option erhältlich; viele Flotten wählen ABS für zusätzliche Sicherheit.
F12 – Was ist das Kippsystem und der Kippwinkel?
A12 – Optionen für ein- oder zweistufige Hydraulikzylinder; typischer Kippwinkel 50-60°. Zweistufige Systeme ermöglichen schnellere Kippgeschwindigkeiten unter Last.
F13 – Hat der Lkw eine Garantie?
A13 – Die Werksgarantiebedingungen variieren je nach Verkäufer (üblicherweise begrenzte Zeit oder Stunden). Bestätigen Sie die Garantiezeit und den Umfang vor dem Kauf mit Ihrem Lieferanten.
F14 – Kann das Fahrgestell an die örtlichen Achs-/Lastvorschriften angepasst werden?
A14 – Ja – Achslasten, Aufbaugröße und Nutzlast können geändert werden, um die örtlichen GGW-Regeln und Genehmigungsgrenzen zu erfüllen.
F15 – Welchen Wartungsplan empfehlen Sie?
A15 – Tägliche Sichtprüfungen; tägliches/wöchentliches Schmieren; Motoröl & Filter alle 250 Stunden; Kraftstofffilter alle 500 Stunden; Hydraulikölprüfung und -austausch gemäß Herstellerschema (typischerweise 1000-2000 Stunden).
F16 – Wird eine Fahrerschulung angeboten?
A16 – Viele Lieferanten bieten eine grundlegende Bediener- und Wartungsschulung als Teil des Lieferpakets an – fordern Sie dies an, um die Betriebszeit zu maximieren.
F17 – Können wir Ersatzteilkits mit der ersten Lieferung bestellen?
A17 – Ja. Üblich ist die Aufnahme eines Starter-Ersatzteilkits: Filter, Riemen, Lampen, Bremsbeläge, Hydraulikschläuche und ein Satz Reifen.
F18 – Wie verhält sich der Lkw in der Regen-/Schlammsaison?
A18 – Mit geeigneten Reifen, Achsübersetzung und Differenzialsperren (optional) kann die Leistung aufrechterhalten werden; Vermeiden Sie Überlastung bei stark verschlechterten Straßenverhältnissen.
F19 – Kann der Muldenaufbau verkürzt/verlängert werden?
A19 – Ja – Aufbaulänge und -höhe sind anpassbar, um den örtlichen Vorschriften und den Transportbedürfnissen zu entsprechen.
F20 – Welche Finanzierungs- oder Flottenkaufoptionen gibt es?
A20 – Viele Exporteure und lokale Händler können bei Leasing-, Mietkauf- oder Bankfinanzierungseinführungen behilflich sein; Besprechen Sie die verfügbaren Optionen mit Ihrem kommerziellen Ansprechpartner.